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Pfalzbrief

Grenzen

Personalzeitschrift des Kantons St.Gallen

Lea Windler arbeitet im Amt für Militär und Zivilschutz. Zurzeit ist sie im Kosovo, wo Lea als Angehörige der Swisscoy für KFOR einen Einsatz als Beobachterin leistet. Sie erzählt in diesem Pfalzbrief von ihren Eindrücken und Erlebnissen. “Eine einzigartige Erfahrung”, sagt Lea.

Lea hat uns mit ihrem Einsatz im Ausland auf das Thema dieses Pfalzbriefes gebracht: Grenzen. Grenzen begegnen uns auf Schritt und Tritt, sei es bei der Arbeit, sei es persönlich oder in der Politik. Grenzen trennen, ordnen und geben Orientierung. Und wo sie spürbar werden, entsteht oft der Impuls, sie zu verschieben oder zu überschreiten. Zum Beispiel in der Politik. Weshalb ist interkantonale Zusammenarbeit wichtig? Und wann macht “Kantönligeist” noch Sinn? Auf diese Fragen antwortet das Interview mit Benedikt van Spyk auf Seite 8 und 9.

Wer an Grenzen denkt, denkt unweigerlich an die eigenen. Was müssen wir tun, wenn wir bei der Arbeit ständig ans Limit kommen – oder vielleicht schon darüber hinaus sind? Der Text zum Thema “Gesund bleiben bei der Arbeit” ordnet ein. Ein Fazit: Grenzen setzen ist wichtig. Und am besten ist, wenn Mitarbeitende und Vorgesetze das gemeinsam machen. Zu lesen ab Seite 10.

Über die Grenze hinaus gehen, das kann auch gewollt sein. Zum Beispiel im Leistungssport. Weshalb tun sich einige unserer Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen solche körperlichen und mentalen Grenzerfahrungen an? Antworten gibt’s auf Seite 14.

Viel Vergnügen bei der Lektüre.

Markus Wehrli 
Kommunikation Staatskanzlei

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